

Als Gesellschafterkreis wachsen – oder auch nicht?
*(enthält digitale Tagungsunterlagen und Verpflegung)
Strategien für adäquates Gesellschafterwachstum, kluge Governance-Strukturen und passgenaue Führungsnachfolge
Was passiert, wenn das Unternehmenswachstum nicht mit dem Familienwachstum Schritt hält? Dann entsteht ein Spannungsverhältnis. Die Ausschüttung pro Kopf schrumpft, obwohl das Unternehmen vielleicht sogar wächst. Das bedeutet: bleibt die Ausschüttungsquote konstant, gibt es weniger Geld pro Gesellschafter.
Und was passiert, wenn die Anteile weiter zersplittern? Der geschäftsführende Gesellschafter verliert an Einfluss, Entscheidungen werden blockiert. Je kleiner die Beteiligungen, desto größer der Aufwand, Einigkeit im Gesellschafterkreis herzustellen. Am Ende droht Stillstand – nicht aus Mangel an Ideen, sondern aus Mangel an Klarheit. Was sollte also bei der Nachfolge aus Sicht eines potenziell wachsenden Gesellschafterkreises beachtet werden? Und was können Sie tun, wenn der Gesellschafterkreis schon heute zu groß ist?
Zitat des Referenten Prof. Dr. Alexander Koeberle-Schmid zum Seminar: „Reicht die Ausschüttung nicht für viele Inhaber, ist Konzentration oft klüger als Verteilung.“
Konkret lernen Sie in diesem Seminar:
- Wie Sie die Führungs- und Inhabernachfolge regeln, um einer Zersplitterung entgegenzuwirken
- Wie Sie den Beirat richtig auswählen und eine gute Balance zwischen Mitwirkung und Vertrauen etablieren
- Wie Sie den Gesellschafterkreis klein halten bzw. reduzieren können
Hightlights:
- Der Zersplitterung des Gesellschafterkreises entgegenwirken
- Die Führungsnachfolge einflussreich gestalten
- Die Informations- und Entscheidungsstrukturen optimal aufsetzen
- Den Gesellschafterkreis einen
Teilnehmer und Teilnehmerinnen
- Inhaber, Gesellschafter, Nachfolger, Beiräte
Programm im Detail
• Vererben und Verschenken regeln
• Stammes-Logik reflektieren
• Maßnahmen zur Beschränkung des Gesellschafterkreises eruieren
• Besetzung und Abberufung von Geschäftsführung und Beirat definieren
• Sonderrechte und Verknüpfungen zwischen Geschäftsführung und Beirat reflektieren
• Aufgaben von Poolsprecher, Familienmanager oder Familienrat erarbeiten
• Abstimmungsprozesse entwickeln
• Mehrheitsquoren definieren
• Möglichkeiten des Ausscheidens aus der Gesellschafterstellung kennen
• Passenden Ausschüttungsregeln definieren
• Kommunikations-Spielregeln vereinbaren
• Konfliktmanagement-Regeln etablieren
• Management der Unternehmerfamilie etablieren